Kategorie: Allgemein

Iris Hammermeister - Institut für angewandte Improphysis®

Von der großen Bedeutung des künstlerischen Ausdrucks

Von der großen Bedeutung des künstlerischen Ausdrucks Als wir auf die Welt kamen, waren wir kleine Kunstwerke, Ausdruck pur. Wir hatten noch keine Filter durch die wir unsere Gedanken, Handlungen und Gefühle steuerten. Wir waren pur, ganz natürlich, lebendig, neugierig, wollten die Welt erkunden. Kinder sagen oft ohne „die Hand vor dem Mund zu halten“,

Fachartikel in der Verbandszeitschrift Lachesis: Stimme als Heilungsweg

Ein Fachartikel in der Verbandszeitschrift Lachesis Nr. 48: Stimme als Heilungsweg Stimmapparat & Schoßraum – eine alte heilige Verbindung Mein Weg mit der Stimme begann schon früh: Ich kann mich erinnern, dass ich die Musik schon immer liebte. Wenn ich sie hörte, war ich in einer anderen Welt. Sie half mir zu überleben. Sehnsüchtig lauschte

Klang ist unser Bewegungsmittel in die Freiheit

Klang ist unser Bewegungsmittel in die Freiheit Gestern nach dem Post auf Facebook hat es noch sehr in mir gearbeitet. Da habe ich im Grunde erst so richtig begriffen, welches Geschenk ich mit der Improphysis – einer physiologischen Improvisation – empfangen habe. Der Name klingt so profan und unbedeutend oder hinterlässt Fragezeichen, was das denn

Sind wir Musiker unten auf dem Spielfeld oder schauen wir uns das Spielfeld von der Tribüne aus an?

Sind wir Musiker unten auf dem Spielfeld oder schauen wir uns das Spielfeld von einer Tribüne aus an? Eine neue Sicht – oder die Verkehrung Kürzlich in einer Meditation wurde mir das erklärt. Das Leben ist ein Spiel. Es gibt die Möglichkeit entweder unten auf dem Spielfeld unser Leben zu spielen und mit all dem

Wahrhaftiger Ausdruck wandelt unser Leben

Veröffentlicht am 13.09.2019 in Newslichter Was kann Stimme mehr, als unser wahres Sein ausdrücken? Ich kann mich noch gut an dieses quirlige, lebendige, freudige und freche Kind erinnern. Es war ein sehr ausdrucksstarkes Kind, doch oftmals mögen Eltern solche lebendigen Kinder nicht besonders, zumindest nicht in meiner Generation der Kriegsenkel. So versprach es mir im