Sind wir Musiker unten auf dem Spielfeld oder schauen wir uns das Spielfeld von einer Tribüne aus an?

Eine neue Sicht – oder die Verkehrung

Kürzlich in einer Meditation wurde mir das erklärt. Das Leben ist ein Spiel. Es gibt die Möglichkeit entweder unten auf dem Spielfeld unser Leben zu spielen und mit all dem was da unten passiert, identifiziert zu sein. Damit den Blick auch nicht zur Tribüne zu haben oder wir steigen aus diesem Spielfeld aus und schauen es uns von der Tribüne aus an. Auf der Tribüne treffen sich dann die Menschen, die sich ihrer Schöpfer-Macht bewusst sind. Die Tribüne ist sehr lichtvoll und dort geschieht alles aus Liebe und zum Wohle des großen Ganzen. Dort gibt es auch keine Wertungen mehr, Verurteilungen oder Angst. Von dort aus können wir entscheiden, ob wir noch am irgendwelchen Spielen teilnehmen wollen oder nicht. Von dort oben entwickeln wir innovative Projekte, füllen die neue Welt mit neuen Ideen und Systemen, die keinem einen Schaden zufügen.
Das klingt jetzt vielleicht, wie im Science Fiction und ver-rückt, aber nach echt heftigen Krisen und auch Heilungskrisen, haben mich meine Spirits mit einen Space-Wagen abgeholt, vielleicht auch Raumschiff und mir gesagt, dass sie mir den Weg zeigen das Spielfeld zu verlassen. Nun befinde ich mich im Space-Wagon und werde immer ein Stück hoch zur Tribüne gefahren. Je höher sie mich bringen, desto mehr schwinden körperliche Symptome und ich bin in totaler Freude. Es ist, als ob in meinem Körper-System alles neu geordnet wird. Es ist tatsächlich möglich alles Alte, was mit Schmerz, Leid und Trauma zu tun hat, zu verlassen. All das war mir eine große Schule, um zu erkennen, wer ich wirklich bin.
Andere Meditation / Szenenwechsel:
Wer bin ich wirklich?
Mir wird gezeigt, dass es eine Art Blaupause gibt, in der alles schon perfekt existiert. Dort sind alle Möglichkeiten und Potentiale vorhanden. Es ist wie ein Spiegel, ein Feld und je nachdem mit welcher Frequenz ich aussende, wird in diesem Spiegel reflektiert und kommt in materialisierter Form in mein Leben. Meine Spirits sagen, Du bist bereits alles, was Du suchst. Du brauchst diesen Spiegel, um Dich selbst zu erkennen. Du hast all das selbst erschaffen. Du selbst bist der Schöpfer, du selbst bist Gott, Du selbst hast bereits alles erschaffen, was hier auf diesem Planeten existiert. Ich mit vielen anderen gemeinsam. Ich oder wir haben es nur vergessen. Und ich denke, wow diese unglaubliche Intelligenz, die da am Werk ist, das sind ja wir, wir alle! Es gibt nur eine Seele, es gibt nur einen Gott, es gibt nur einen Schöpfer, der sich in viele Seelen, vielen Schöpfern, vielen Göttern,… aufteilt. Hm, denke ich, wie weit lebe ich und wir unter unseren Möglichkeiten und Potentialen, wenn wir alle so etwas Geniales erschaffen haben?
So bin ich dabei mich zu erinnern, dass ich selbst alles erschaffen kann, was ich mir wünsche. Ich teste und probiere aus, spiele mit dieser Schöpfer-Macht und ja, es funktioniert. Es macht Spass, dieses Neue mitzugestalten. Es ist lebendig, es ist so unglaublich kreativ. Die Zeit ist reif, dass sich die Menschen mit diesem Schöpferbewusstsein zusammen tun und neue Projekte ins Leben rufen, Innovationen, die dem großen Ganzen dienen. Letztendlich uns selbst. Denn wir selbst sind das große Ganze!

In meiner Stimm- & Improvisationsarbeit ist der Klang der Space-Wagen, der Mittels der Improphysis (physiologischen Improvisation) zur Tribüne hochfährt. Wenn Du Lust hast mitzufahren, dann könnte das Improphysis-Retreat im November eine gute Möglichkeit sein. Dort zeige ich, wie wir das Spielfeld verlassen können und mit dem Klang zur Tribüne hochfahren.